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So Ticken Männer | So TICKEN die Schweizer wirklich 😯 | Auswandern Schweiz | Reisegedanken | भारत की प्रमुख संगीत वेबसाइट

by Brahma Aditya

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Wie ticken Schweizer wirklich? Wieso ist die Schweiz so reich? Warum die Schweizer Wirtschaft so stark? In all den Jahren hat sich eine tiefe Verbundenheit zum Land entwickelt. Wie ich dies zu spüren bekommen habe? Mehr dazu im heutigen Video.

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So TICKEN die Schweizer wirklich 😯 | Auswandern Schweiz | Reisegedanken

So Ticken Männer.

22 comments

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22 comments

Pascal Gutermuth 23/06/2022 - 05:08

wie finde ich deine Gruppe auf facebook?

Reply
RealTalk 23/06/2022 - 05:08

Leider hatte ich damals beim Auswandern mit meinen Eltern keine Wahl. Ansonsten hätte ich gesagt, es muss die Schweiz sein. Deutschland war das schlimmste was uns hätte passieren können. Jetzt demnächst werde ich den Schritt alleine wagen in die SChweiz auszuwandern. Erstmal alles vorbereiten und dann gehts los. Nur habe ich mich noch nicht für eine Region entschieden. Ich schwanke noch sehr zwischen Basel/Zürich/Luzern.

Reply
RealTalk 23/06/2022 - 05:08

"Wer braucht heutzutage noch Stempel?" Jeder selbstständiger Steuerberater, Anwalt, Notar etc die ich kenne, besitzen alle samt mehrere solcher Stempel. Gibt halt immernoch sehr viele Menschen da draußen, die lieber in einen Laden vor Ort gehen und nicht alles bei Amazon bestellen. So viel dazu 🙂

Reply
sibylle gerber 23/06/2022 - 05:08

Hey so schön wie du von uns Schweizern sprichst, 😀 vergleichen kann ich nicht, denn ich habe noch nie in Deutschland gelebt. Ich merke aber, dass du es total auf den Punkt bringst und uns verstehst. 👍Es ist wie du sagst, ein bis zwei Gänge runter schalten, nicht zu viel, nicht zu schnell und nicht laut reden….. 👍😀 und gehe niemals nach Deutschland einkaufen, wenn du hier lebst und wenn doch, darf davon kein Schweizer wissen 😀 wenn du dann noch auf- wieder-sehen sagst und nicht tschüss in den Geschäften (unter Freunden darf man das natürlich schon) dann hast du unser Herz…. Dann brauchst du auch kein Schweizerdeutsch sprechen können 😊

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S5H7YT9 23/06/2022 - 05:08

Frage: Was heisst krank sein – warum ist das in der Schweiz so?

Hier in der Schweiz muss man sich sehr schlecht fühlen, wenn man krank ist und nicht zur Arbeit gehen kann, und man muss ein sehr schlechtes Gewissen haben. Das ist das Einzige, womit ich hier in der Schweiz ein echtes Problem habe.

Ich habe an Orten gearbeitet, wo Arbeitskollegen wirklich krank zur Arbeit kamen. Einmal hatte ich sogar einen Chef, der mit einem Arm in Gips zur Arbeit kam, er brauchte seine beiden Hände zum Arbeiten.

Ich frage mich, ob mir jemand sagen kann, warum das in der Schweiz so ist. Es wird erwartet, dass man sich nie krank meldet.

Ich hatte mein Bein 2 mal in Gips, eine Krankschreibung für 8 Wochen, aber meine beiden Chefs riefen alle 14 Tage meinen Arzt an, um zu erfahren, wann ich wieder zur Arbeit kommen könnte, 1990 und 1998, 2 verschiedene Chefs.

Das ist so unglaublich seltsam für mich, es ist, als würde man von den Menschen verlangen, nicht menschlich zu sein.

Ist das etwas, was ihr Schweizer empfehlen würdet, am Arbeitsplatz darüber zu sprechen, auch um es dem Chef zu sagen?

Antwort :
Das hat mit der Einstellung zur Arbeit, mit der inneren Haltung zur Arbeit zu tun. Mit deiner Arbeitsmoral und deinem Pflichtbewusstsein.

Als Arbeitnehmer machst du mit deinem Arbeitgeber einen Vertrag. Somit gehst du Rechte und Pflichten ein. Der Arbeitgeber soll sich auf dich verlassen können (Pflicht). Umgekehrt sollst du dich auf den Arbeitgeber verlassen können (Recht).

Eine Pflicht ist, dass du dich in deiner Freizeit erholst. Du musst dafür sorgen, dass du zuverlässig Einsatzfähig bist. Das ist Pflicht. Leider vergessen das viele und gestalten ihre Freizeit mit Party, Sport etc. nicht entsprechend.
Wird z.B dein Kind krank, ist es deine Pflicht, möglichst schnell eine Betreuung für dein Kind zu finden, damit du deine Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber einhalten kannst.

Dein Recht ist, dass du deinen vereinbarten Lohn, zu den vereinbarten Bedingungen bekommst. Und dass du bei Krankheit und Unfall versichert bist und trotzdem Lohn bekommst. Das du bezahlte Ferien hast usw.

Krank sein ist KEIN Recht und keine Pflicht. Wenn du Krank bist kannst du den Vertrag mit deinem Arbeitgeber nicht einhalten und erfüllst somit deine Pflichten nicht. Der Arbeitgeber kann sich nicht auf dich verlassen. Er hat einen Schaden weil du deine Pflicht nicht erfüllst.

Nun kann es passieren, dass du trotzdem Krank wirst. Dann bist du versichert und bekommst Lohn. Der Arbeitgeber hat den Schaden aber trotzdem. Also ist es nur ok, wenn du ein schlechtes Gewissen hast. Du hast ja auch den Vertrag, die Abmachung gebrochen.

Jetzt weisst du warum das in der Schweiz so ist.

Reply
Peter Loos 23/06/2022 - 05:08

Sehr schönes Video! Danke! Ich sehe das genau so.

Reply
Kritischer Beobachter 23/06/2022 - 05:08

hier wird viel wirres Zeug geredet. glaube nicht daß ein Schweizer aus einem deutschsprachigen Kanton z.b. andere Schweizer aus französischsprachigen Kantonen unterstützen würde.

Reply
dastdast100 23/06/2022 - 05:08

Es gibt schon auch Schweizer "Schnäppchenjäger" in der Schweiz. Zum Beispiel geht im Lebensmitteldetailhandel ohne wöchentliche Aktionen (Angebote) nichts. Die Kunden mögen einfach Aktionen, vielleicht weil die Preise generell hoch sind und man sparen will oder muss.
Die Mentalität ist m.M. auch historisch geprägt. Die Eidgenossen haben sich 1291 die Freiheit erkämpft, 1848 wurde der Bundesstaat auf liberaler und förderalistischer Grundlage gegründet. Die kleine Schweiz musste seine Existenzberechtigung immer wieder gegen grosse fremde Gebilde verteidigen wie Napoleon, Nazideutschland (die Schweiz war im 2. Weltkrieg umzingelt) und in den letzten Jahrzehnten der EU (die Schweiz ist aus deren Sicht ein Unding) oder der OECD (aufzwingen Mindeststeuer für Unternehmen). Und wenn man als kleine Nation oft "bedroht" wird, rückt man enger zusammen, ist untereinander solidarischer. Auch beim Grossverteiler Migros mit den Produkten "aus der Region, für die Region" kommt der Förderalismus und Solidarität zu Tage. Man ist eben nicht nur Schweizer, sondern z.B. Ostschweizer, St. Galler und stolzer Rheintaler, und unterstützt entsprechend seine Region.
Gibt hier z.B. einen lokalen Eisenwarenladen. Die Kompetenz und Qualität (es kaufen dort auch lokale Gewerbler ein), ist einfach besser als in einer Abteilung einer Baumarktkette. Wahrscheinlich sind die Preise höher als beim Baumarkt. Dafür gibt es gute Beratung, statt einer Schachtel XY kann man auch kleine Mengen kaufen, und man unterstützt die Region (lokale Arbeitsplätze, der Laden und die Angestellten zahlen am Ort Steuern usw.).
Und das mit der Mundpropaganda stimmt schon (zumindest in ländlicheren Gegenden). Oft hört man, ich kenn einen/eine, der bietet dies und das an (evtl. neuer kleiner Laden im Ort), an mit guter Qualität usw.
Überhaupt ist die Schweiz von Einzelfirmen und KMU stark geprägt – nebst den bekannten Weltunternehmen.
Direkte Demokratie: jeder Stimmbürger ist sich bewusst, dass er für das Schicksal und Ausgestaltung der Schweiz verantwortlich ist. Das macht laut einer Studie zufriedener. Und m.M. schaut man dann auch besser zu seinem Lebensraum, zur Gesellschaft, zum Wohlergehen des Wohnorts, des Arbeitsorts, der Gemeinde, des Kantons, der Schweiz… oder eben auch zum kleinen Nischenladen (wo die Preise naturgemäss höher sind).

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Peter Braun 23/06/2022 - 05:08

Wir unterstützen uns nicht "einfach so". Vielmehr sind wir aus Prinzip liberal und glauben an die Kraft der Marktwirtschaft: Was gut ist, setzt sich durch, selbst wenn es etwas teurer ist (dafür ist es auch etwas besser). Und dieses "Etwas-Besser" kennen wir aus der Evolutionslehre: Ein bisschen besser, überlebt und gedeiht.

Reply
MoabitGängzta 23/06/2022 - 05:08

Bester Mann. Die Schweiz kann stolz sein auf dich
Grüße aus Berlin

Reply
Katja 23/06/2022 - 05:08

Was erzählt er denn da für einen Unsinn?

Reply
medi chan 23/06/2022 - 05:08

Danke für deine Tipps, die du immer auf eine sehr angenehme Weise rüber bringst.

Reply
Kay Schieron 23/06/2022 - 05:08

Ich habe schon gedacht etwas über die Mentalität zu erfahren. Wer das sagt fliegt hier raus. Ich bin hier weil in Dummland man als weisser heterosexueller Christ mit autoritärer und konservativer Meinung geächtet oder Bürger 3. Klasse ist. Dieses r/g linke Zeckenpack geht mir so wie derEU-Dreck auf den Sack. Hier in der Schweiz unterstütze ich Alles was aus der Schweiz kommt und nicht von der EU. Leider aber sind viele Schweizer genauso viel Zeit im Jahr in den Ferien wie am arbeiten. Das nervt. Nur von 8-16 mit 3 Stunden Pause. Dann die Zimmerstunden im Restaurant. Das nervt. Wenn man was sagt lernt man Schweizer kennen. Zu 95% sorgen Sie hintenrum für Nachteile. Nie vorne offen. Immer schön heucheln. Aber damit kann ich leben. Nach der Wiedervereinigung hatte ich 20 J Zeit Ossis kennenzulernen. Die sind fast genauso wie Schweizer, nur selbstständiger, fleissiger und etwas klüger 😉

Reply
Margrith Bayard 23/06/2022 - 05:08

Dieser Satz „ Geiz ist Geil“ habe ich nur in Deutschland gehört. Für Schweizer ist dieser Satz etwas unvorstellbar blödes. Wir sind ein Land, wo die Bürger wissen, dass es wichtig ist, Steuern zu bezahlen. Wir achten auf die Qualität und die Ehrlichkeit von einem Produkt.
Sogar Aldi und Lidl mussten lernen sauber und ordentlich zu sein, wenn sie Schweizer im Geschäft haben wollen, Jetzt gibt es auch Aldi und Lidl Kinder, nicht nur Migros und Coop Kinder😊

Reply
Mr. Wallygoes 23/06/2022 - 05:08

Wir hatten auch mal kleine Läden, die sich auf spezielle Dinge spezialisiert hatten.
Aber wie du schon sagst, Hauptsache billig und dann auch bitteschön über das Internet bis vorgestern geliefert!
Es gab so viele kleine Krämerläden wo du alles bekommen hattest, was man so brauchte, mal mehr mal weniger.
Ich hoffe, in der Schweiz wird das noch lange so bleiben. 😊👍
Lieben Gruß
Wally

Reply
Andrea 23/06/2022 - 05:08

Dass wir SchweizerInnen grundsätzlich Schweizer Produkte, Gechäfte etc. bevorzugen, glaube ich nicht. Aber wir beziehen sicherlich mehr aus heimischen Quellen, verglichen mit anderen Ländern. Das hat verschiedene Gründe. Z.B. Lebensmittel wo strengere Vorschriften bei Tieren und Bio besteht. Wenn wir das weiterhin in der Schweiz haben wollen, müssrn wir auch bereit sein, das (finanziell) zu unterstützen. Weiter ist uns allen klar, dass die Schweiz ein teures Pflaster ist und wir uns das nur leisten können, wenn wir auch mehr verdienen. Dafür sind die meisten auch bereit (bzw. soweit es finanziell möglich ist) für Schweizer Produkte etwas mehr zu bezahlen. Nur wenn wir uns gegenseitig unterstützen, geht es uns allen weiterhin gut. Davon abgesehen. sind viele Schweizer Produkte für ihre gute Qualität bekannt. Ich bezahle lieber etwas mehr für ein gutes Produkt, das dafür ein paar Jahre länger hält. Und welche Schweizer Firma möchte es sich mit der Schweizer Bevölkerung schin verscherzen, indem sie schlechte Ware herstellt. Sie wäre gleich untendurch…

Reply
Chris the Swiss 23/06/2022 - 05:08

Ich habe auf einem anderen Kanal auch schon mal das Thema kommentiert: Die Schweizer gelten gemeinhin im Ausland als reserviert. Wenn man sich aber mit der Schweiz beschäftigt, was ihr offebar wirklich tut, merkt man irgendwann mal, was es heisst, eine Willensnation zu sein. Die Schweiz wird weder geographisch, sprachlich, kulturell noch religiös zusammengehalten. Die Schweiz sieht sich als sogenannte Willensnation, d.h. es besteht über alle oben genannten Barrieren hinaus ein Wille zusammen zu gehören. Was die Schweizer eint, ist z.B. Einen der unbedingte Wille zur Freiheit, aber zum Anderen auch die Verteidiugung der einzigen echten Demokratie auf der Welt, in der ein einzelner Bürger eine Initiative ins Leben rufen und eine nationale Abstimmung über irgend ein Thema ERZWINGEN kann, wenn es auch der Politiker Kaste zutiefst widerspricht (so. z.B. die EWR Abstimmung, die in Wirklichkeit eine Abstimmung um den darauf folgenden Beitritt zur EU gewesen war und bei dem eine knappe Mehrheit des Schweizer Volkes GEGEN den Bundesrat, gegen ALLE Parteien, gegen ALLE Staatsmedien und gegen SÄMTLICHE Berufsverbande und Gerwerkschaften abgestimmt haben – die ALLE in die EU eintreten wollten. Im Nachgang hat sich herausgestellt, dass alle diese Parteien und Verbände das Volk glatt angelogen hatten bezüglich der Konditionen und Folgen eines potentiellen EU Beitrittes). Solche Prozesse und der darauf basierende Erfolg und die damit erschlossene Prosperität schweissen ein Volk zusammen.
Dieses Gefühl des WIR bedingt, dass sich ein Einwanderer in diese Familie Schweiz einbringt und mitgestaltet und nicht nur, wie die meisten Expats, nur darauf bedacht ist, für sich das finanzielle Optimum herauszuholen, wie diese Leute das in ihren Heimatländern meist gewohnheitsmässig betreiben. Warum soll eine enggestrickte Familie wie die Schweiz neue Mitglieder willkomen heissen, die nur die Vorteile aus der "Familie" beziehen wollen, ohne selber etwas zum Gemeinwohl (ist nicht dasselbe wie die Firma) beizutragen.

In der eigenen Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis aber auch im nahen Umfeld wird gegründet, geführt, politisiert, sich zur Wahl gestellt, öffentliche Ämter bekleidet, weil man / frau etwas für das Gemeinwesen tun will, investiert, renoviert, Zeit und Energie geopfert, Initiativen organisiert, Stiftungen geführt, Feuerwehren kommandiert oder mitgetragen, Wohltätigkeitsprojekte gefördert, öffentliche Infrastruktur gebaut, Volksfeste organisiert, ehrenamtlich gerichtet oder auch geahndet, Gesetze werden geschrieben und öffentlich propagiert oder verteidigt, Podiumsdiskussionen organisert, Vereine geführt und mit Leben erfüllt, Zeitungsartikel geschrieben, Bildungseinrichtungen gebaut, Arbeitsstellen geschaffen u.v.m.
Vieles davon ist ehrenamtlich oder so gut wie fast nicht bezahlt. Weil man das bereits erfolgreiche Land noch weiter voranbringen und noch mehr modernisieren will, weil man denen mit Weniger noch bessere Chancen geben will, weil man auch Benachteiligte oder Zugewanderte in der Gesellschaft integriert sehen will.
Wer am öffentlichen Leben der Schweizer teilnimmt, sich den Traditionen anpasst und diese mitträgt, wer hilft, die Gesellschaft erfolgreich zu machen, der wird mit offenen Armen empfangen, unterstützt, mitgetragen, gefördert, gelobt, motiviert und vor allem integriert. Ohne wenn und aber. DAS sollten Einwanderer wollen, wenn sie in die Familie Schweiz aufgenommen werden wollen. Aber viele gehen in die Schweiz mit der Mentalität, die schon ihre Heimatländer weniger erfolgreich werden liessen: ein jeder will möglichst viel vom System profitieren und der Rest ist ihnen egal. Mit dieser weit verbreiteten Einstellung der Bürger wird ein Land und eine Gesellschaft niemals erfolgreich. Diese Mechanismen kann man ganz gut z.B. in Italien beobachten, wo ein jeder versucht, den Staat zu übervorteilen und das System so zu spielen, dass er / sie möglichst mehr herausbekommt, als er/sie reinstecken muss. Wer mehr rauszieht als reinsteckt gilt dort als gewieft und intelligent. Wenn das aber ein jeder Steuerzahler als Volkssport ansieht, ist ein Staat dem Untergang geweiht.
Die Schweiz zeigt Jahr für Jahr seit Jahrzehnten, wie es anders und sehr erfolgreich geht. Und die CH Gesellschaft heisst alle willkommen, die beitragende Mitglieder der freiheitlichen, leistungsorientierten Willensnation Schweiz werden wollen.

Reply
Kass Kath 23/06/2022 - 05:08

Hallo an alle hier, danke für deinen Beitrag. Ich bin nun keine Schweizerin aber ich habe eine Frage. Ich interessiere mich seit einiger Zeit für alles was das das Leben in der Schweiz angeht. Ich lebe in London und führe hier ein kitzekleines Reinigungsgeschäft das ich selber gegründet und aufgebaut habe. Bisher habe ich viel gehört, dass die Schweizer sehr viel Wert auf gute Produkte und Dienstleistung legen. Ist es deiner/eurer Meinung nach auch so? Ich bin eher enttäuscht von den Londoner, weil sie es meistens nur billig und schnell haben wollen. Gewisse Dienstleistungen sind ihnen nicht viel wert egal wie gut oder wie schwer die Arbeit ist. Meine Mitarbeiter und ich haben innerhalb der letzten 10 Jahren nur prima Feedback bekommen: höchste Qualität, Zuverlässigkeit, immer pünktlich, freundlich, besser als alle anderen zuvor. Alles toll bis ich für die super Arbeit auch mein Geld verlangen will. Dann höre ich, dass es zu teuer ist und es geht auch billiger. Ich habe unheimlich viele Aufträge verloren weil es anscheinend zu teuer war obwohl es nie wirklich gestimmt hat weil meine Arbeit im Vergleich zu anderen wirklich billig ist (£16/Std). Ich habe das gleiche vor Jahren in München gemacht, damals war es aber nur als ein Nebenjob für eine kurze Zeit vor und während meines Studiums und die münchner Kunden waren da viel mehr großzügig. Kann mir, bitte, jemand sagen wie es in der Schweiz so aussieht im Bezug auf körperliche Arbeit, die vielleich nicht so kompliziert aber nicht desto trotz, sehr schwer sein kann. Wird da einem gesagt, dass er eher umsonst arbeiten soll?
Auch, wie werden Ausländer angesehen, die zwar keine Deutsche sind, sprechen und schreiben fließend Deutsch, wollen sich integrieren und respektieren das Land und die lokalen Regeln? Wird man da komisch angeguckt, dass man den Einheimischen ihre Jobs klaut? Ich bin eine Polin aber eher weltoffen und finde die Schweizer Gesellschaft richtig gescheit auch wenn sie als streng vorkommt. Bei euch scheint alles richtig zu funktionieren.

Reply
Ruth Hockarth 23/06/2022 - 05:08

In den 90er Jahren war die 🇨🇭in einer Krise. Viele Leute waren pessimistisch, weil die Schweizer nicht in die EU wollten. Dann wurde eine Kampagne lanciert mit dem Motto: Der Aufschwung beginnt in deinem Kopf, oder mehr Freiheit, weniger Staat ! Das heisst, die Leute wurden darauf aufmerksam gemacht, dass sie selbstverantwortlich sind. Von da an ging es wieder bergauf, da auch die Wirtschaft sehr flexibel reagierte. Dass es in der CH vielleicht auch weniger Neid gibt, liegt auch daran, dass wir den Reichtum nicht so zur Schau stellen.

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PvBoK 23/06/2022 - 05:08

Schön gemacht und sehr verständlich
LIKE und Gruß 🙂

Reply
Instagram Tallestgolfpro 23/06/2022 - 05:08

Wow jetzt bin ich noch mehr Fan vom auswandern in die Schweiz. Hier in Deutschland werde ich oft als verrückt bezeichnet und später wenn sich rausstellt das ich mit meiner Aussage recht habe, wird sich nicht bei mir entschuldigt oder beim nächsten mal auf mich gehört.

Reply
Reisegedanken 23/06/2022 - 05:08

Wie ticken Schweizer wirklich? Wieso ist die Schweiz so reich? Warum die Schweizer Wirtschaft so stark? In all den Jahren hat sich eine tiefe Verbundenheit zum Land entwickelt. Wie ich dies zu spüren bekommen habe? Mehr dazu im heutigen Video.

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